High-Impact* Publikationen & Innovationen
Hier finden Sie eine Auswahl Publikationen , von David Vonlanthen die in Zusammenarbeit mit Forschungslaboren, Behörden und Industriepartnern entstanden sind. Ein Grossteil dieser Arbeiten wurde im Rahmen lizenzierter Zusammenarbeiten veröffentlicht.
*Was ist eine High-Impact Publikation?
High-Impact Publikation: Wissenschaft ist bewusst kompetitiv. Je relevanter die Forschung für die Gesellschaft, desto höher der Impact — eine Kennzahl, die zeigt, wo ein Forscher im globalen Wettbewerb steht. Ein Pizzarezept bringt keinen Impact. Eine neue Krebstherapie schon. Patente werden in diesem System nicht bewertet — dabei sind sie der Schlüssel vom Labor in die Anwendung.
High-Impact Publikation: Wissenschaft ist bewusst eine kompetitive Disziplin. Forschung kann für die Gesellschaft bedeutsam sein — oder weniger. Das entscheidet der Forscher selbst. Je grösser die gesellschaftliche Relevanz einer Arbeit, desto mehr Resonanz erzeugt sie im wissenschaftlichen System. Diese Resonanz drückt sich in der Impact-Zahl aus — eine Kennzahl, die zeigt, wo ein Forscher im globalen Wettbewerb steht. Ein publiziertes Pizzarezept hätte wissenschaftlich gesehen praktisch keinen Impact, denn es ist nicht neu. Eine neue Methode zur Krebsbekämpfung hingegen könnte dem Forscher die höchstmögliche Bewertung einbringen.
Patente werden in diesem System nicht bewertet — dabei sind sie genau der Schlüssel, der wissenschaftliche Arbeit in echte Anwendung verwandelt: vom Labor ins Krebsmedikament oder in eine Batterie mit deutlich höherer Energiedichte.
Vanadium-Batterie
Strategische Energiespeicher
Europa importiert über 35% seines Vanadiums aus Russland — ein Risiko das seit 2022 schmerzhaft spürbar ist. Vanadium-Redox-Flow-Batterien sind trotzdem strategisch interessant für grosse stationäre Speicher. Unsere neue Kompositmembran verbessert Leistung und Selektivität — und macht diese Technologie skalierbar.
Leicht & Stark
Organische Batterien
Drohnen, Satelliten, Militärtechnik — überall wo Gewicht über Reichweite entscheidet, sind organische Leichtspeicher strategisch relevant. Diese Arbeit mit Vonlanthen und Nobelpreisträger A. J. Heeger adressiert den Kernkonflikt moderner Energiespeicher: Gewicht gegen Kapazität, ohne Abhängigkeit von kritischen Rohstoffen. In einer Welt wo Verteidigung und zivile Luftfahrt auf dieselben Batteriezellen angewiesen sind, ist das kein akademisches Problem.
nicht öffentliche Publikationen
Supercaps mit hoher Energiedichte
Energiespeicherung · hohe Energiedichte ohne kritische Rohstoffe · Nature Communications
Wir haben in Wasser gelöste agrochemikalien verwendet, die in unbegrenzten Mengen verfügbar sind — keine kritischen Rohstoffe, keine geopolitischen Lieferrisiken. Damit haben wir die Energiedichte von Superkondensatoren drastisch erhöht. Dieses disruptive ARPA-E-Gewinner-Projekt von Vonlanthen entstand mit Galen D. Stucky, einem der meistzitierten Forscher der Welt.
Elektrischer Strom — molekular kontrolliert
Molekulare Elektronik · Angewadte Chemie
Kleinere Chips, weniger Energie, mehr Rechenleistung — die Chipindustrie von morgen braucht neue Prinzipien. Dieses Schema zeigt wie ein einzelnes Molekül als Dimmer funktioniert: je nach Form fliesst mehr oder weniger Strom. Ein Baustein für die nächste Generation von Prozessoren, KI-Hardware und sicherer Kommunikationstechnologie.
Blaues OLED-Licht
Strategische lichtquelle für Weisslicht
Blaue OLEDs sind die grösste Herausforderung im Display-Bau — sie degradieren schnell und benötigen oft giftige Schwermetalle. Wir haben neue organische Wirtsmoleküle entwickelt die blaues phosphoreszierendes Licht ermöglichen — mit einstellbarer Löslichkeit, ohne die üblichen Stabilitätsprobleme. Ein Baustein für toxizitätsärmere Displayproduktion.
Batterie neu gedacht
Strategische Energiespeicher
Lithium kommt aus Chile, Kobalt aus dem Kongo — wer Batterien baut, ist abhängig von geopolitisch instabilen Lieferketten. Unsere Elektrode aus organischen Polymeren braucht keine Seltenen Erden, übersteht 50’000 Ladezyklen und kostet einen Bruchteil. Technologische Souveränität beginnt bei den Materialien.
Batterie-Patent I
Erste Patentanmeldung für unseren Mehrkomponenten-Ansatz zur Stabilitätssteigerung in Polymer-Hybrid-Superkondensatoren. Der Beginn eines Schutzrechtsportfolios das später PCT-Status in USA, Kanada und Japan erreichte — gemeinsam mit Alan Heeger, Nobelpreisträger für Chemie 2000.
Energieeffizientes Licht
OLEDs leuchten in jedem modernen Smartphone-Display. Wir haben gezeigt, dass ein schonenderer Betrieb bei niedrigen Stromdichten zu deutlich effizienteren, helleren und stabileren grünen OLEDs führt. Ein praktischer Beitrag zu energieeffizienterem Licht — in einer Zeit wo der Stromverbrauch digitaler Infrastruktur politisch diskutiert wird.
Redox-Patent II
Hochenergie-Batterien für die Aviatik
Zweite Patentgeneration für den Redox-Elektrolyt-Ansatz: Energie wird sowohl in Faradayschen Reaktionen als auch in der elektrochemischen Doppelschicht gespeichert — eine Hybridarchitektur die Batterie und Kondensator vereint. Relevant überall wo Geschwindigkeit und Kapazität gleichzeitig gefragt sind: Elektromobilität, Verteidigung, Raumfahrt.
Drogen vom Staat — Wenn Wissenschaft Leben rettet
Gesundheitspolitik · BAG · Klinische Forschung
Heroin verschreibungsfähig machen — das klingt radikal, war aber evidenzbasierte Schweizer Politik. Die wissenschaftlichen Grundlagen fehlten. Wir haben sie geliefert: klinische Studien zur Pharmakologie, Sicherheit und Wirksamkeit unter realen Bedingungen. Heute gilt das Schweizer Modell weltweit als Massstab für humane, wirksame Suchtmedizin — und liefert den methodischen Rahmen für die nächste Herausforderung:
Fentanyl.
Eine Arbeit an der Schnittstelle von Wissenschaft, Recht und staatlicher Verantwortung. In Pubklikationen.
Raman sieht alles
Eine
Elektronen lenken
Geme
Moleküle ankern — Nitrile
Wer
Chirales Gedächtnis
Gemeinsam
Moleküle verdrahten — das Interface zum Chip
Chips schrumpfen auf 2 nm — TSMC, ASML, Exportkontrollen. Molekulare Chips könnten theoretisch einige hundert Mal kleiner werden als Siliziumchips. Eine Notwenigkeit — um die wachsenden Marktbedürfnisse der KI-Industrie zu bedienen. Das ist keine ferne Zukunft, sondern eine Frage des richtigen Interface. Wir haben Metall-Anker etabliert — reproduzierbarer und stabiler als bisherige Methoden.
Vom Molekül zum Chip — Grundlagen für das KI-Zeitalter
Dissertation · Universität Basel
KI-Modelle brauchen exponentiell mehr Rechenleistung — molekulare Chips könnten theoretisch einige hundert Mal kleiner werden als der beste 2-nm-Siliziumchip und damit die Grundlage für die nächste Chiparchitektur legen. Diese Dissertation vereint Chemie, Physik, Nanotechnologie und Engineering:
Wie kontrolliert man die elektrische Leitfähigkeit eines einzelnen Moleküls präzise und reproduzierbar? Die vier Jahre Forschung — der Grundstein für die angewandte Materialforschung, Entwicklung elektrischer Geräte und Innovationen die später in den USA, Spanien und der Schweiz folgten. Spitzen-Innovation der Zukunft.
Gebundenes Buch
Als PDF von Unibas.ch

Modulare Bausteine
Wer
Laser & Moleküle — Nichtlineare Optik
Gemeinsam
Molekül als Schalter
Eine
Baukasten Wirkstoffe — Oligonukleotid-Analoga
Gemeinsam
DNA neu gebaut — Tricyclo-DNA Synthesis
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Weg = Wirkung — Pharmakodynamik Diacetylmorphin
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MDMA im Labor — HPLC-DAD / GC-MS
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DNA neu gebaut — Tricyclo-DNA Synthesis
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Heroin als Medizin
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vollenweider 1
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petra diss
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andere diss
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aebi diss und paper
Wer
Stereoide
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